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Steuerberatung

Polnische Ordnung – Anreize für bargeldlosen Zahlungsverkehr

9 August 2021
Piotr WYRWA, Wawrzyniec ŻBIKOWSKI
Über Polnische Ordnung haben wir bereits u.a. in den Beiträgen über estnische Körperschaftsteuer und Vergünstigungen für Holdinggesellschaften geschrieben. Diesmal möchten wir die Lösungen darstellen, die die Steuerpflichtigen ermutigen sollen, bargeldlose Zahlungen in Anspruch zu nehmen. Die neuen Regelungen zur Förderung der Nutzung von Zahlungsterminals werden sowohl ins Einkommensteuergesetz und Körperschaftsteuergesetz, als auch ins Umsatzsteuergesetz eingeführt.

Polnische Ordnung – Vergünstigungen für Holdinggesellschaften

4 August 2021
Piotr WYRWA, Wawrzyniec ŻBIKOWSKI
In diesem Beitrag wird das Thema der Polnischen Ordnung und der für 2022 geplanten Steueränderungen fortgesetzt. Neben den Vorschriften, welche die Vereinfachungen bei der Wahl der  "estnischen Körperschaftsteuer“ bieten und dem innovationsfördernden Paket sind eine bemerkenswerte Neuigkeit die Vergünstigungen für Holdinggesellschaften. Der Vorschlag sieht interessant aus, jedoch lässt sich aufgrund dessen tiefgreifenden Analyse viele mit der neuen Vergünstigung zusammenhängenden Gefahren identifizieren.

Wie man ein Unternehmen vor Insolvenz schützen kann – ein paar Worte über Auswirkungen der Pandemie

4 August 2021
Wioleta OGÓREK
Der Insolvenzschutz ist heutzutage ein sehr wichtiger Aspekt des Finanzmanagements. Der Konkurs droht immer mehr Unternehmen unabhängig davon, ob die jeweilige Gesellschaft blüht oder ihre Liquidität gefährdet ist.

Polnische Ordnung – investitionsförderndes Paket

3 August 2021
Piotr WYRWA, Wawrzyniec ŻBIKOWSKI
Am 26. Juli wurde der Gesetzesentwurf mit dem steuerlichen Teil der sog. Polnischen Ordnung bekannt gegeben, in dem die Änderungen betreffend steuerliche Instrumente zur Innovationsförderung vorgeschlagen wurden.

Polnische Ordnung liberalisiert „estnische Körperschaftsteuer”

30 Juli 2021
Piotr WYRWA, Wawrzyniec ŻBIKOWSKI
Am Montag, 26. Juli wurde der Gesetzesentwurf über Änderung des Einkommensteuergesetzes, Körperschaftsteuergesetzes und einiger anderen Gesetze, d.h. ein Teil der sog. Polnischen Ordnung veröffentlicht. Zu dessen zahlreichen Änderungen gehören Bestimmungen zur Milderung der Voraussetzungen für die Anwendung der so genannten estnischen Körperschaftsteuer.

14. Steuer-Maipicknick mit RSM Polen

17 Mai 2021
Bereits diesen Dienstag, den 18. Mai, um 16:45 Uhr, findet ein Treffen mit Katarzyna SADOWSKA, Tax Supervisor bei RSM Poland, im Rahmen des 14. Steuer-Maipicknicks statt. Der an die Studenten der Wirtschaftsuniversität Poznań und alle anderen an der Besteuerung Interessierten gerichtete Vortrag trägt den Titel "Quellensteuer und der Status des wirtschaftlichen Eigentümers beim Empfänger der Vermögenswerte + Fallstudie".

Monika SMAGA Expertin der Inforakademia

7 Mai 2021
„SAF-T, Weiße Liste der Steuerzahler, Split-Payment-Verfahren und Vermeidung von Zahlungsengpässen – praktischer Leitfaden für SAP-Nutzer“ – so lautet das Thema des kostenlosen Webinars von der Inforakademia, das für den 11. Mai geplant (10:00-11:30 Uhr) und für Mitarbeiter von Finanz- und Buchhaltungsabteilungen bestimmt ist, die das SAP-System nutzen.

Hohe Position der RSM Poland im Ranking der Steuerberatungsgesellschaften der Tageszeitung “Rzeczpospolita“

15 April 2021
In dem 15. Ranking der Steuerberatungsgesellschaften von “Rzeczpospolita“, der führenden überregionalen wirtschaftsrechtlichen Tageszeitung, erhielt RSM Poland den hohen 14. Platz in der Rangliste der größten Steuerberatungsgesellschaften nach Anzahl der Steuerberater aufrecht und sie rangierte unter den zweiten zehn größten Gesellschaften nach Umsatzvolumen mit dem Umsatzwachstum im Jahresvergleich.

Standard Audit File for Tax Purposes gilt ab 1. Juli 2018 für alle Unternehmer

29 Juni 2018
Przemysław POWIERZA
Ab 1. Juli 2018 gilt das Standard Audit File for Tax Purposes (SAF-T, poln. JPK) für alle Steuerpflichtigen - Unternehmer, die ihre Bücher EDV-gestützt führen.

Wozu braucht man heute steuerliche Interpretation?

22 September 2015
Przemysław POWIERZA
Als Anfang 2003 die ersten Bestimmungen über die Auslegung der steuerrechtlichen Vorschriften in die Abgabenordnung aufgenommen wurden, verkündete das Finanzministerium seinen großen Erfolg. Den Steuerpflichtigen wurde mitgeteilt, dass von nun an die Rechtssicherheit erheblich steigt, weil die Art und Weise, auf welche die Vorschriften auszulegen und anzuwenden sind, praktisch im Voraus bekannt sein wird. In Praxis – wie es meistens vorkommt – erwies sich, dass die Sicherstellung der Einheitlichkeit der vergebenen Interpretationen (zunächst waren sie bei dem Vorsteher jedes Finanzamtes zu beantragen, jetzt werden sie ausschließlich von einigen bestimmten Leitern der Oberfinanzdirektionen vergeben) und Festlegung des Umfangs des Schutzes, der dadurch den fragenden Steuerpflichtigen gewährleistet wird, sehr problematisch sind. Dann erschien aus Initiative des Oberverwaltungsgerichts die „Geister-Interpretation” – zwar vergeben, aber immer noch nicht zugestellt. Darüber hinaus gibt es jetzt auch eine andere Schwierigkeit – falls die erhaltene Interpretation nach dem Standpunkt des Steuerpflichtigen den Rechtsvorschriften nicht entspricht, dann ist er gezwungen, auf die endgültige Entscheidung sogar...5 Jahre zu warten. Das Problem liegt darin, dass sich die Vorschriften in dieser Zeit mehrmals ändern können, während der Steuerpflichtige auf die Ausübung der Geschäftstätigkeit verzichtet. Nicht jeder kann sich (sowohl mental, als auch finanziell) leisten, gegen den Strom zu schwimmen.

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