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Wirtschaftsprüfung

Wir erbringen umfassende Wirtschaftsprüfungsdienstleistungen im Zusammenhang mit Erfüllung der gesetzlichen Pflichten durch Unternehmen. Darüber hinaus sichern wir professionelle externe Prüfung von EU-Projekten. Unsere Aktivitäten beschränken sich dabei nicht nur auf die Durchführung der Wirtschaftsprüfung und Erstellung eines bloßen Prüfungsurteils. Wir übermitteln an unsere Mandanten detaillierte Informationen, damit sie sicher sind, dass die ihnen zur Verfügung gestellten buchhalterischen Daten die Lage ihres Unternehmens zuverlässig und echt widerspiegeln.

RSM Poland erhält die Akkreditierung ACCA Approved Employer – Trainee Development Platinum

29 Juli 2020
Anfang Juni dieses Jahres erreichte RSM Polen die nächste Akkreditierungsstufe für ACCA-Arbeitgeber im Rahmen von ACCA Approved Employer – Trainee Development Platinum.  Dies ist eine Bestätigung der hohen Standards im Bereich der beruflichen Entwicklung (Continuing Professional Development, CPD) in unserem Unternehmen und bietet den Mitarbeitern die Möglichkeit, sich dank der kontinuierlichen Verbesserung ihrer beruflichen Qualifikationen weiterzuentwickeln.

Bewertung von Vermögenswerten während des Epidemiezustands und Konjunkturrückgangs. Teil 3.

20 Juli 2020
Piotr STASZKIEWICZ
Wie bereits in dem vorigen Beitrag über Bewertung von Vermögenswerten während der Rezession erwähnt wurde, soll man bei der Bewertung insbesondere die Nutzungsrechte an Vermögenswerten (d.h. an Vermögenswerten im Leasingverhältnis) beachten, umso mehr, dass seit mehr als einem Monat eine Änderung des IFRS 16 gilt.

Bewertung von Vermögenswerten während des Epidemiezustands und Konjunkturrückgangs. Teil 2.

15 Juni 2020
Piotr STASZKIEWICZ
In dem vorigen Beitrag konzentrierte ich mich auf die Bewertung von Vermögenswerten nach Fair Value während der Rezession, Unsicherheit bezüglich der Zukunft der Gesellschaften und den begrenzten Informationsaustausch in Bezug auf das Konzept von IFRS 13. Und was mit anderen Vermögenswerten und ihrer Bewertung, auf welche der IFRS 13 nicht anzuwenden ist? Allem Anschein zum Trotz gibt es sie ziemlich viele.

Bewertung von Vermögenswerten während des Epidemiezustands und Konjunkturrückgangs. Teil 1

8 Juni 2020
Piotr STASZKIEWICZ
In der letzten Zeit schrieben wir auf unserem Blog viel über Finanzinstrumente: ihre Definition, Klassifizierung, Bewertung, Wertminderungen u.dgl. Da dieses Thema immer noch aktuell bleibt, veröffentlichen wir bald in Form von Q&A die am häufigsten gestellten Fragen sowie erläutern wir diejenigen betreffend Finanzinstrumente, die unsere Leser quälen. Heute dagegen, einigermaßen in Zusammenhang mit dem herrschenden  Epidemiezustand und einigermaßen zur Fortsetzung des Themas Wertminderungen von Vermögenswerten (Forderungen), entschloss ich mich, die Bewertung der Bilanzposten nach Fair Value unter die Lupe zu nehmen.

Finanzinstrumente – wird es so heiß gegessen? Teil 4.

23 April 2020
Katarzyna STENCEL
Nach der Einleitung zum Thema Finanzinstrumente aufgrund des polnischen und internationalen Rechts, Vertiefung des Themas Klassifizierung und Bewertung von Anleihen, Analyse der erstmaligen Erfassung der Instrumente in den Büchern und ihre Klassifizierung gemäß den neuen Leitlinien des IFRS 9 kommt jetzt die Zeit für Bilanzierung von Sicherungsbeziehungen.

Finanzinstrumente – wird es so heiß gegessen? Teil 3

31 März 2020
Aleksandra SYSIAK
In einem unserer letzten Beiträge beschrieben und definierten wir verschiede Finanzinstrumente nach dem polnischen und dem internationalen Bilanzrecht,  sowie präsentierten wir eine angemessene Klassifizierung der Anleihen. Diesmal nehmen wir unter die Lupe die Methode der erstmaligen Erfassung dieser Instrumente sowie deren Klassifizierung nach den neuen Leitlinien der IFRS 9.

Finanzinstrumente – wird es so heiß gegessen? Teil 2

11 März 2020
Piotr STASZKIEWICZ
In einem unserer letzten Beiträge präsentierten wir die am häufigsten vorkommenden Finanzinstrumente: diese einfachen sowie diese mehr komplexen. Als Wirtschaftsprüfer stoßen wir oft auf Zweifel betreffend die Angaben und Bewertung – und es geht nicht nur um die üblichsten Finanzinstrumente wie befristete Verträge, Finanzierungsleasing oder Darlehensverträge, sondern auch um diejenigen, die in der Geschäftspraxis seltener vorkommen wie in Stammaktien wandelbare Schuldverschreibungen, Anleihen oder Optionen auf Aktien eines anderen Unternehmens.

Finanzinstrumente – wird es so heiß gegessen? (Teil 1)

24 Februar 2020
Katarzyna STENCEL
Wie Ende 2019 angekündigt, beginnen wir nach Besprechung der Themen betreffend Sachanlagen und Rückstellungen eine Reihe von Beiträgen über Finanzinstrumente. Wir möchten Ihnen näher bringen, wie die Finanzinstrumente vom praktischen Standpunkt zu identifizieren und anschließend richtig zu bewerten und darzustellen sind. Dabei helfen uns nicht nur die Vorschriften des Rechnungslegungsgesetzes (im Weiteren: RLG) und der Verordnung zu detaillierten Grundsätzen über Anerkennung, Bewertungsmethoden, Abgabenumfang und Methoden der Darstellung von Finanzinstrumenten (GBl. 2017 FN. 277) (im Weiteren: FIVO), sondern auch und vor allem die Internationalen Rechnungslegungsstandards (IFRS) – darunter grundsätzlich der IFRS 9, sowie auch der IFRS 7, IAR 32 und IAR 39.

IAS 37 vs. Verbindlichkeiten und Verbindlichkeitsrückstellungen

10 Februar 2020
Paulina PRUSIK
Als eine der Folgen der Anwendung des Vorsichtsprinzips und Realisationsprinzips gilt die Bildung von Rückstellungen und Angabe von Eventualverbindlichkeiten. In der Praxis rufen diese Bereiche aufgrund der Gefahr des Subjektivismus viele Kontroversen hervor, der für die unter den ungewissen Bedingungen getroffenen Entscheidungen charakteristisch ist. Nach IAS 37 sind Rückstellungen Verbindlichkeiten und sie müssen als Bilanzposten die Eigenschaften der Verbindlichkeiten aufweisen.

Wer nimmt auf sich die Abschlussprüfung bei Unternehmen vom öffentlichen Interesse?

20 Januar 2020
Monika SKÓRKA
Die Abschlussprüfung bei Unternehmen vom öffentlichen Interesse gilt nicht grundlos als eine Prüfung mit dem erhöhten Risiko. Die höheren Anforderungen sowohl gegenüber den Prüfungsgesellschaften als auch gegenüber ihren Abschlussprüfern sind grundsätzlich darauf zurückzuführen, dass sich die im Jahresabschluss enthaltenen Daten und im Prüfungsbericht genannten Informationen direkt auf den Aktienkurs auswirken können und für kleinere Investoren sind sie die einzige Informationsquelle über die jeweilige Börsengesellschaft.

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