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ÄNDERUNGEN AN DER MINDESTSTEUER AUF GEWERBEIMMOBILIEN. PRÜFEN SIE, OB SIE DAVON BETROFFEN SIND

22 April 2018
Seit Januar 2018 gelten die neuen Vorschriften über die sog. Mindeststeuer auf Gewerbeimmobilien. Das Finanzministerium arbeitet zurzeit an der Einführung von Änderungen im Bereich der vorgenannten Steuer, die aufgrund der Konsultationen der polnischen Regierung mit der Europäischen Kommission (EK) erfolgen.

Split Payment ab 1. Juli 2018

29 März 2018
Przemysław POWIERZA
Über die Einführung der geteilten Zahlung diskutiert man seit einer längeren Zeit. Wir schrieben darüber bereits im Juni 2017 (20/2017). Damals wurde angekündigt, dass das neue Recht ab 1. Januar 2018 gelten wird. Jetzt wissen wir, dass es zum 1. Juli 2018 in Kraft tritt.

Workshop für Studenten der Wirtschaftsuniversität Poznań schon vorbei

24 November 2017
Am Mittwoch hat unser Tax Consultant, Piotr WYRWA, einen offenen Workshop für Studenten der Wirtschaftsuniversität Poznań durchgeführt, der von der Studentenforschungsgruppe TAX organisiert wurde. Besprochen wurde das Thema rund um die Mehrwertsteuer bei innergemeinschaftlichen Geschäften.

Abendessen mit einem Unbekannten - verschwindender Steuerpflichtiger und die kollektive Verantwortung (T. 2)

18 Oktober 2017
Przemysław POWIERZA
In der letzten Zeit wird sehr viel darüber gesprochen, dass eine Notwendigkeit besteht, Sicherheitsverfahren einzuführen, die den Status eines gegenüber seinen Kontrahenten im guten Glauben handelnden Steuerpflichtigen sicherstellen sollten. Der Hund liegt aber darin gegraben, dass solches Verfahren analog zur Auswahl eines Luxusdienstwagens funktioniert. Mit einem ausgedienten Opel Kombi den Kunden-Parkplatz anzufahren ist eine Schande. Ein glänzender Porsche weist sofort darauf hin, dass es sehr teuer wird. Etwas dazwischen? Aber ja – man darf weder in eine noch in die andere Richtung nicht übertreiben.

Das Gespenst der zentralisierten Buchhaltung und des sog. Tax Compliance

14 Oktober 2015
Przemysław POWIERZA
Der Steuerberater ist grundsätzlich dafür da, damit das Geschäft im Vordergrund bleiben kann und durch eventuelle steuerliche Probleme nicht zu stark betroffen wird. Wir versuchen stets mit unseren Mandanten so einen Zustand gemeinsam zu erreichen, dass man das Modell des Geschäfts erreicht, wo die Devise „business first“ herrscht. Die etwaigen Analysen (auch für interne, mit dem Controlling zusammenhängende Zwecke) sollen natürlich optimiert werden, darunter auch Steuerabrechnungen, sie sollen aber zugleich im Hintergrund bleiben. Das Geschäft wird ja niemals deswegen geführt, weil man einen Jahresabschluss aufstellen will oder eine Steuer zahlen möchte. Dies sind vielmehr nicht wirklich gewollten Konsequenzen dieses Geschäfts.

Firmenwagen – mieten oder leasen?

31 August 2015
Ewa PYTEL
Was ist günstiger in Bezug auf abzugsfähige Betriebsausgaben: Miete eines Personenkraftwagens oder sein operatives Leasing? Welche Bedeutung hat für einen Unternehmer – Steuerpflichtigen die Art des abgeschlossenen Vertrags?

Attrition fee (Gebühr für Leistungsverzicht) vs. Umsatzsteuer

6 Juli 2015
Adam KOŁODZIEJCZYK
Diesmal möchte ich Einiges über Gebühren schreiben, die ziemlich oft in der Hotelbranche vorkommen. Es geht mir um die Gebühren für Stornierung oder Nichtinanspruchnahme der Reservierung und ihre Abrechnung in Bezug auf die Umsatzsteuer (USt). Ich möchte mich insbesondere auf die sog. attrition fee, d.h. die Gebühr für gebuchte und nicht in Anspruch genommene Hotelzimmer konzentrieren.

Korrekturrechnung: Zeitpunkt der Berichtigung von Betriebseinnahmen und -ausgaben. Chance für Ernüchterung.

22 Juni 2015
Tomasz BEGER
Wie es oft bei den steuerrechtlichen Änderungen vorkommt, wird im Stillen, durch die Hintertür, eine wichtige Änderung eingeführt, die sich auf den Zeitpunkt von Berücksichtigung der Folgen der ausgestellten (bzw. erhaltenen) Korrekturrechnung bei der KSt-/ESt-Abrechnung bezieht. Warum ist das so wichtig?

Verrechnungspreisdokumentation – lohnt es sich, sie laufend zu erstellen?

1 Juni 2015
Sylwia KOZŁOWSKA
Zweifelsohne stellt sich jedes verbundene Unternehmen die Frage, ob es die Verrechnungspreisdokumentation zu erstellen hat oder eher hoffen soll, ein bisschen Glück zu haben und durch das Finanzamt zu ihrer Vorlage nicht aufgefordert zu werden. Und wenn die Dokumentation doch erstellt werden soll, dann wann – im Laufe des Wirtschaftsjahres oder nach dessen Abschluss? Zurzeit hängt fast jede Betriebsprüfung im Bereich der Körperschaftsteuer mit der Aufforderung des Unternehmens zur Vorlage der Verrechnungspreisdokumentation zusammen. Einer der am häufigsten begangenen Fehler im Zeitraum vom 01.01.2013 bis zum 01.07.2014 war im Falle der Verkürzung der Steuerschulden von mehr als 1.000 PLN das Fehlen der Verrechnungspreisdokumentation[1]. Auch im laufenden Jahr gilt die Prüfung der Verrechnungspreisdokumentation als eine der Prioritäten bei Betriebsprüfungen (siehe den Landesweiten Maßnahmenplan der Finanzverwaltung für 2015).

Chance für Erstattung der überzahlten Steuer von zivilrechtlichen Handlungen auf Einlagen in eine KGaA

11 Mai 2015
Wojciech MATUSZCZAK
Die Erhebung der Steuer von zivilrechtlichen Handlungen (PCC) auf die Kapitalerhöhung bei Kommanditgesellschaften auf Aktien (KGaA) erregte seit einer längeren Zeit Zweifel. Bei der Einbringung von Einlagen in eine KGaA zur Deckung des Grundkapitals und gleichzeitigen Bildung des Agio war die Ermittlung der Steuerbemessungsgrundlage problematisch. Es ging um die Beantwortung der Frage, ob als Steuerbemessungsgrundlage der Wert der das Gesellschaftsvermögen erhöhenden Einlagen oder der Betrag, um welchen das Grundkapital der Gesellschaft erhöht wurde, gilt.

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