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Beratung

Geschäftsvorhaben ohne Glaskugel und schwarze Katze planen

13 Juli 2015
Dawid STOLAREK
Die Geschäftstätigkeit hängt dauernd mit der Zukunftsvorhersage zusammen. Gerade nicht die Gegenwart, sondern die Zukunft entscheidet über den Erfolg von Geschäftsvorhaben. Ihre eventuelle Rentabilität und der Markterfolg hängen davon ab, ob man die auf einem Markt im weiteren Sine in den nächsten Jahren herrschenden Bedingungen vorhersehen kann. Wie ist dann das Wirtschaftswachstum? Muss die jeweilige Branche den aggressiven Wettbewerbern die Stirn bieten? Wie ändern sich Verbrauchergeschmack und -einstellungen? In welchem rechtlichen Umfeld werden wir funktionieren müssen? Solche Fragen kann man unendlich multiplizieren. Was soll man tun, um die Qualität der ausformulierten Wirtschaftsprognosen zu verbessern und somit die Chancen für Verwirklichung der Ziele zu steigern, die in Bezug auf das durchzuführende Geschäftsvorhaben gestellt wurden.

Rolle eines Beraters bei der Transaktion

29 Juni 2015
Bartosz MIŁASZEWSKI
Seitdem ich mich mit der Transaktionsberatung beschäftige, d.h. die Mandanten bei Unternehmenskauf, -verkauf und -verschmelzung berate, habe ich im Kopf eine schwierige Frage: Wie ist die Rolle eines Beraters bei der Transaktion? Wie ist dabei meine Rolle und wie die des Beraters der anderen Partei? Alles ist klar, wenn der Auftrag für RSM lautet: „Verkaufe mein Unternehmen” oder „Ich will dieses Unternehmen kaufen” – unsere Beteiligung an der Transaktion wird dann auf die Ausverhandlung eines möglichst hohen Preises und Sicherung der Mandanteninteressen in Verträgen beschränkt und allen unseren Handlungen schwebt der Höchstimperativ „Ich will verkaufen” oder „Ich will kaufen” vor. Nicht immer ist jedoch der Imperativ „Ich muss verkaufen/kaufen” so stark. Oft hört man dann „kann” anstatt „muss”, „möchte” anstatt „will”.

Bedeutung der Unternehmensbewertung für Ressourcenallokation

26 Mai 2015
Dawid STOLAREK
Beim geplanten Kauf/Verkauf eines Unternehmens ist jede Partei daran interessiert, die Informationen über seinen Wert zu gewinnen. Wenn sowohl der Erwerber, als auch der Verkäufer fest entschlossen ist, die Transaktion abzuschließen und ihre Transaktionen grundsätzlich auf gegenseitiges Vertrauen gestützt sind, entscheiden sie sich oft, nur eine Bewertung erstellen zu lassen, womit ein externer unabhängiger Consultant beauftragt wird. Dies hat am häufigsten ein Einzelergebnis zur Folge, das gemäß dem Standard für den beizulegenden Zeitwert erzielt worden ist. Ein einheitliches Gutachten lässt keinen Verhandlungsspielraum für Transaktionspartner, wodurch der erfolgreiche Abschluss der Transaktion deutlich schwieriger wird. Warum ist also der gegenwärtige Markt für Unternehmenskontrolle so aktiv und durch so viele M&A-Transaktionen gekennzeichnet?

Der Pole und der Deutsche in einer Firma – immer noch wie Hund und Katze?

18 Mai 2015
Przemysław POWIERZA
Niemand wird widersprechen, dass die deutsch-polnische Geschichte oft turbulente Zeiten bedeutet. Etwa wie in einer interessanten Ehe – es gab Momente einer guten Verständigung und Kooperation, sowie (auch länger dauernde) stille Tage… Über Jahre haben wir auf beiden Seiten von Oder eine Menge von Vorurteilen angesammelt. Langsam streichen wir diese durch – am schnellsten, wenn ein Geschäft gemeinsam geführt wird.

Wann wird an eine Gesellschaft die Steuernummer vergeben?

4 Mai 2015
Piotr NOWATKOWSKI
Für den Unternehmer, der die Geschäftstätigkeit in Polen aufnehmen möchte, ist die Vollständigkeit der Eintragung seiner Gesellschaft von erheblicher Bedeutung. Zum 1. Dezember 2014 traten die Vorschriften in Kraft, die die Eintragung eines Subjekts bei einem Finanzamt und Statistikamt vereinfachen sollen. Tatsächlich wird mit dem Erlass des Beschlusses über die Eintragung der Gesellschaft in das Landesgerichtsregister ihre Eintragung in das Register der Steuerpflichtigen (NIP) und Amtliche Landesregister der Subjekte der Nationalen Wirtschaft  (REGON) erfolgen. Dann kann der Unternehmer handeln.

Wer eigentlich erstellt die Unternehmensbewertung – ein Berater oder Anwalt des Mandanten?

30 März 2015
Dawid STOLAREK
Es ist offensichtlich, dass in der freien Marktwirtschaft, insbesondere in Branchen ohne hohe Eintrittsschranken, und als eine solche ist breit verstandenes Consulting zu betrachten, hat ein Mandant eine besondere Position. Gerade er als der Käufer von Waren und Dienstleistungen entscheidet über den Erfolg oder Misserfolg der von uns – d.h. professionellen Beratern und Consultants – ausgeübten Geschäftstätigkeit.

Zwischen Hammer und Amboss geraten – German Desk „in action“

23 März 2015
Przemysław POWIERZA
Oftmals vor dem Start eines Optimierungsprojektes müssen wir noch einige Probleme im Zusammenhang mit den Mentalitätsunterschieden lösen – gerade darin besteht der Vorteil aus der Zusammenarbeit mit German Desk.

Bewertung einer Gesellschaft – wie ist sie zu verstehen?

1 März 2015
Dawid STOLAREK
Die Bewertung eines Unternehmens ist ein Thema, auf welches die meisten Manager bzw. Firmeninhaber, die ihre Geschäftstätigkeit in einem größeren Umfang betreiben, früher oder später stoßen. Die Bewertung wird üblicherweise im Zusammenhang mit dem geplanten Kauf/Verkauf eines Unternehmens, mit der Herauslösung eines organisierten Teils davon und seiner Einbindung in die Struktur eines neuen Unternehmens oder im Zusammenhang mit den Anforderungen der Vorschriften für die Regelung der Berichterstattung erstellt. Natürlich stellen die genannten Fälle nur Beispiele dar, es ist keine vollständige Liste von Umständen, die zu einer professionellen Bewertung einer Gesellschaft verpflichten bzw. nur beitragen.

Eine GmbH oder Niederlassung? Dilemmata eines Unternehmers verbunden mit der Rechtsform

1 März 2015
Piotr NOWATKOWSKI
Die Wahl der Form der Gewerbeausübung ist enorm wichtig für jeden Unternehmer. Bevor diese Entscheidung getroffen wird, soll man die Konsequenzen kennenlernen, welche sie mit sich bringt. Sind wir ein polnischer Unternehmer, so scheint diese Frage – mindestens rein theoretisch – einfach zu sein: Internet (sehr viele Einträge, aber welchen soll man vertrauen?), Bekannte mit ihrer Erfahrung, endlich ein Anruf bei einer Behörde, um das Thema der Firmengründung auch von der praktischen Seite kennenzulernen (welche Formulare einreichen und wo, wie viel bezahlen?).

Hello World, also Beginn des Abenteuers mit Transfer Pricing

1 März 2015
Mateusz CHŁOSTA
Jeder, der einmal den IT-Unterricht besuchte, ergründete mit Sicherheit die Geheimnisse der Programmiersprache namens Turbo Pascal. War dies der Fall, so wird er schnell den Titel unseres ersten Eintrags assoziieren. „Hello World” – diese zwei Worte wurden eben in der Regel am PC-Bildschirm von dem ersten, von uns geschriebenen Programm angezeigt. Da dieser „Ausdruck" damals den Beginn des Abenteuers mit einer neuen, interessanten und enorme Möglichkeiten anbietenden Frage, nämlich dem Programmieren, bedeutete, waren wir der Meinung, dass dies der ideale Titel für den Beginn eines anderen, aber sicherlich nicht weniger spannenden und interessanten Abenteuers mit Verrechnungspreisen ist.

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