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Steuerberatung

Deutschsprachige Mandanten, die in Polen ein Unternehmen bzw. eine Zweigniederlassung führen, können von unseren Experten in steuerrechtlichen Fragen beraten sowie vor polnischen Finanzbehörden vertreten werden.

Wir unterstützen die Unternehmer durch eine umfassende Steuerberatung. Wir helfen ihre Steuerpflichte termingerecht zu erfüllen sowie alle nötigen Bücher und Aufzeichnungen zu führen. Wir bemühen uns aber auch, unsere Mandanten auf potenzielle Steuerrisiken und -belastungen hinzuweisen und zusammen mit ihnen die Lösungen für deren Minimierung auszuarbeiten. Eine unmittelbare und enge Zusammenarbeit eines Steuerberaters mit seinem Mandanten (sogar von der Standortgründung in Polen an) sowie sein tiefgehendes Verständnis der jeweiligen Geschäftstätigkeit, des jeweiligen Unternehmens und seiner Leitgrundsätze sind nach unserer Meinung die erforderlichen Voraussetzungen für Verfolgung der gemeinsamen Ziele. Durch unsere Steuerberatung können sich die Mandanten auf operatives Geschäft konzentrieren und brauchen sich keine Sorgen um steuerbezogene Fragen zu machen. Unsere Experten haben entsprechende Berufsqualifikationen und ein breites Fachwissen, das durch Erfahrungen im Steuerbereich sowie Zusammenarbeit mit deutschsprachigen Mandanten unterstützt ist.

Die durch RSM Poland angebotenen Steuerberatungsdienstleistungen umfassen u.a.:

  • Beratung der Steuerpflichtigen und Steuerzahler, Erstellung für sie bzw. in ihrem Auftrag der Steuergutachten sowie Erklärungen über ihre Steuerverbindlichkeiten;
  • Vertretung der Steuerpflichtigen und Steuerzahler vor Finanzbehörden und bei gerichtlicher Kontrolle der steuerlichen Verwaltungsakte;
  • Unterstützung der Mandanten bei Minimierung von Steuerbelastungen und -risiken zur Gewährleistung der Sicherheit ihrer Geschäftstätigkeit;
  • Steuerberatung bei Standortgründung in Polen.

Zusammen mit den in RSM weltweit vernetzten Steuerexperten sind wir imstande, die Mandanten aus ca. 120 Ländern mit der eigenen Steuerhoheit effizient zu beraten. Ohne Zögern nutzen wir die Erfahrungen und Fachkenntnisse unserer Arbeitskollegen und -kolleginnen sowie kontinuierlich verbessern wir unsere fachlichen Qualifikationen während der regelmäßigen Treffen (ITax Academy, RSM Academy, Center of Excellence). Zusätzlich bieten wir Beratung als German Desk an – wir kooperieren eng mit RSM Germany, so dass auch grenzüberschreitende Steuergestaltungen effizient sofort aus polnischer und deutscher Perspektive analysiert werden.

Die Vorteile des internationalen Netzwerks werden besonders bei der Optimierung der Belastung mit persönlichen Steuern (wie Einkommensteuer) und indirekten Steuern (wie Umsatzsteuer) deutlich sichtbar. Die Strukturen mit Personengesellschaften sind vorsichtig zu planen. VAT in Polen ist ein Bestandteil des EU-weiten gemeinsamen Mehrwertsteuersystems, dennoch muss man wichtige Besonderheiten berücksichtigen. Zu allen diesen Themen werden Sie bei uns kompetent beraten.

Durch unsere Steuerberatung wird Ihre Firma alle eventuellen Steuerprobleme vermeiden, die aus Unterschieden zwischen deutschen und polnischen steuerrechtlichen Regelungen, aber auch aufgrund der Sprachbarriere entstehen können.

Neues zum Thema Verrechnungspreise (Teil 2)

18 Juni 2019
Tomasz BEGER
Im ersten Teil dieses Artikels wurden Fragen zur Ermittlung der Dokumentationspflicht auf Grundlage der Vorschriften von 2017 und 2019 erläutert. Im Folgenden möchte ich mich auf die Analyse von Vergleichsdaten und der Verrechnungspreiserklärung vor dem Hintergrund der bisherigen und novellierten Vorschriften konzentrieren.

Neues zum Thema Verrechnungspreise (Teil 1)

13 Juni 2019
Tomasz BEGER
Verrechnungspreise sind kein rein theoretisches Thema mehr, sondern eine von verbundenen Unternehmen in ihrem Geschäftsalltag ganz praktisch zu berücksichtigende Problemstellung. Umfang und Charakter der zuletzt vorgenommen legislativen Änderungen stellen sie vor eine große Herausforderung. Und obwohl diese Änderungen zuletzt erst im Jahr 2019 eingeführt wurden, so können die hiervon betroffenen Steuerpflichtigen diese bereits auf die Aufzeichnungspflichten für 2018 anwenden.

Split Payment – noch knapp drei Monate bis zu einer kleinen Revolution

10 Juni 2019
Piotr WYRWA
Bis zur Einführung der obligatorischen sog. geteilten Zahlung im Rahmen des Split-Payment-Verfahrens sind es noch knapp drei Monate. Angesichts der erheblichen Auswirkungen dieses Mechanismus auf die Zahlungsströme der Umsatzsteuerpflichtigen sowie allein der Anzahl an Unternehmen, die tagtäglich mit dieser neuen Methode zu tun haben werden, kann ganz klar von einer kleinen Revolution gesprochen werden.

Zahlungen nur auf registrierte Bankkonten

28 Mai 2019
Daniel WIĘCKOWSKI
Das Finanzministerium lässt in seinen Bemühungen um die Stärkung des Steuersystems nicht nach. Bereits ab 1. Januar 2020 ist der Steuerpflichtige vor der Abwicklung der Zahlung für eine USt-Rechnung verpflichtet, zu überprüfen, ob die Bankkontonummer des Verkäufers in dem von dem Leiter der Landesfinanzverwaltung (LFV-Leiter) geführten Verzeichnis angegeben ist. Solch eine Pflicht für die zwischen den Wirtschaftssubjekten abgewickelten Zahlungen wird ihnen mit dem Gesetz vom 12. April 2019 über die Änderung des Umsatzsteuergesetzes und einiger anderer Gesetze auferlegt, das noch nur von dem Präsidenten zu unterzeichnen ist.

RSM Poland als Partner des 12. „Steuer-Picknicks”

24 Mai 2019
Wieder hatten wir die Gelegenheit, Inhaltspartner des „Steuer-Picknicks”, d.h. der bereits zwölften Vorlesungsreihe zu sein, die durch den Studentischen Wissenschaftskreis der Wirtschaftsuniversität Poznań organisiert wird. Seitens RSM Poland hielt die Vorlesung unser Tax Supervisor Piotr WYRWA.

Empfehlungen des Verrechnungspreisforums – Fortsetzung

22 Mai 2019
Kamila DOBOSZ
In dem vorigen Beitrag wurden die Empfehlungen der Arbeitsgruppen 1 und 2 besprochen, die im Rahmen des Verrechnungspreisforums agieren. Die genannten Empfehlungen konzentrierten sich auf die Durchführung von Vergleichbarkeitsanalysen sowie Erstellung der Übereinstimmungsanalyse, falls die Vergleichbarkeitsanalysen nicht vorbereitet werden können. In diesem Beitrag besprechen wir die Empfehlungen der Arbeitsgruppe 3, die sich mit dem Einsatz zur „Weiterbelastung” und der Rangordnung der Verrechnungsmethoden befasste. Diese Empfehlungen wurden für die seit 1. Januar 2019 geltenden Verrechnungspreisvorschriften vorbereitet.

Wir beteiligen uns an der 9. Landesweiten Wissenschaftlichen Konferenz „Wissenswerte Rechnungslegung”

16 Mai 2019
Gestern begann die 9. Auflage der Landesweiten Wissenschaftlichen Konferenz „Wissenswerte Rechnungslegung”, die durch den Studentischen Wissenschaftskreis für Rechnungslegung KONTO und den Verein der Buchhalter in Polen, Niederlassung Großpolen mit Sitz in Poznań, organisiert wird. RSM Poland wurde wieder zum Partner dieser dreitägigen Veranstaltung.

RSM Poland beteiligt sich am Steuerlichen Forum Poznań 2019

10 Mai 2019
Am 13.-14. Mai 2019 findet auf dem Gelände der Internationalen Messe Poznań das Steuerliche Forum Poznań 2019 „Steuern der Zukunft” statt, das durch die Geschäftsführung der Niederlassungen Großpolen, Lebus, Schlesien und Westpommern der Landessteuerberaterkammer organisiert wird. Einer der Redner ist unser Tax Partner Przemysław POWIERZA, der von den sog. Quick Fixes bei der MwSt erzählen wird.

Sofortmaßnahmen zur Verbesserung der täglichen Funktionsweise des gegenwärtigen Mehrwertsteuersystems (Quick Fixes Teil 2) – Konsignationslager

30 April 2019
Przemysław POWIERZA
Mit diesem Beitrag setzten wir eine Reihe von Texten über die Sofortmaßnahmen (Quick Fixes) fort. Nach der allgemeinen, im Teil 1 präsentierten Einführung kommt die Zeit, eine der vorgeschlagenen sofortigen Verbesserungen des Mehrwertsteuersystems betreffend die Verbringung der Waren unter Anwendung der Konsignationslagerregelungen (im Weiteren: Konsignationslager) zu besprechen.

Insolvenz des Schuldners – kann man die Mehrwertsteuerermäßigung wegen uneinbringlicher Forderungen in Anspruch nehmen?

23 April 2019
Daniel WIĘCKOWSKI
Im 1. Quartal 2019 stieg die Anzahl der Insolvenz und Restrukturierungsverfahren im Vergleich zu der gleichen Periode im Vorjahr von 213 auf 224. Unter den Branchen mit dem höchsten Insolvenzrisiko wurde der höchste Anstieg der Verfahren in dem Großhandel (sogar 41%) notiert.

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