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Erleichterungen für britische, norwegische und nordirische Unternehmer im Bereich der Umsatzsteuer – aktueller Stand der Dinge

Seit dem 1. Januar 2021 ist Großbritannien für umsatzsteuerliche Zwecke als Drittland anzusehen. Damit ergeben sich zusätzliche Verpflichtungen für britische Unternehmer, welche umsatzsteuerpflichtige Tätigkeiten in einem EU-Mitgliedstaat (z. B. in Polen) ausüben.

Daher hat das polnische Finanzministerium eine Verordnung ausgearbeitet, die von der Verpflichtung zur Bestellung eines Fiskalvertreters für Unternehmen, welche den Sitz ihrer Geschäftstätigkeit bzw. eine feste Niederlassung auf dem Gebiet des Vereinigten Königreichs Großbritannien haben, befreit. Darüber hinaus werden auch Unternehmer aus dem Königreich Norwegen und Nordirland die Erleichterung in Anspruch nehmen können.

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Gemäß der oben genannten Verordnung haben britische, norwegische und nordirische Unternehmer bei der Abgabe ihrer Umsatzsteuervoranmeldung für Januar 2021 über keinen Fiskalvertreter zu handeln.

Die Verordnung wurde am 24. Februar 2021 vom Minister für Finanzen, Fonds und Regionalpolitik, Tadeusz Kościński unterzeichnet. Die Bestimmungen treten am Tag nach dem Datum der Veröffentlichung mit Wirkung zum 1. Januar 2021 in Kraft.

 

Sollten Sie Fragen dazu haben oder möchten Sie dieses Thema näher besprechen, dann steht Ihnen unser Experte Przemysław POWIERZA jederzeit gerne zur Verfügung:

E-Mail: ekspert@rsmpoland.pl

Tel. +48 61 8515 766

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