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19 März 2021
Przemysław POWIERZA
Trybunał Sprawiedliwości Unii Europejskiej wydał wczoraj (18 marca) bardzo ważny dla polskich podatników wyrok w sprawie o sygn. C-895/19, w którym orzekł, że polskie przepisy dotyczące odliczania VAT przy spóźnionym ujęciu WNT nie są zgodne z regulacjami unijnymi.
26 Februar 2021
Przemysław POWIERZA
Seit dem 1. Januar 2021 ist Großbritannien für umsatzsteuerliche Zwecke als Drittland anzusehen. Damit ergeben sich zusätzliche Verpflichtungen für britische Unternehmer, welche umsatzsteuerpflichtige Tätigkeiten in einem EU-Mitgliedstaat (z. B. in Polen) ausüben.
22 Januar 2021
Przemysław POWIERZA
Wir möchten Ihnen die Änderungen der umsatzsteuerrechtlichen Vorschriften in Polen näher bringen, die zum 1. Januar 2021 in Kraft getreten sind und sich auf Ihre Abrechnungen der Umsatzsteuer wesentlich auswirken können. Analysieren Sie sorgfältig diese Änderungen und bei jeglichen Zweifeln kontaktieren Sie Ihren Berater bei RSM Poland.
14 Dezember 2020
Przemysław POWIERZA
Die Europäische Kommission genehmigte die polnische Regelung für Erhöhung der Höchstgrenze für staatliche Beihilfen, die von den Finanzbehörden als sonstige Formen der Steuervergünstigung durch die Stundung der Steuerschuld oder Verteilung ihrer Zahlung auf Raten gewährt werden. Die Höchstgrenze der Beihilfen liegt jetzt bei 800 Tsd. Euro.
6 November 2020
Piotr LISS
Letzte Woche wurden zahlreiche Änderungen im Steuerrecht durch den Sejm verabschiedet. Neben der Erstreckung der Körperschaftsteuer auf Kommanditgesellschaften und Einführung der sog. estnischen Körperschaftsteuer soll der Aufmerksamkeit der Steuerpflichtigen die Pflicht zur Erstellung und Bekanntgabe der Information über umgesetzte Steuerstrategie für das jeweilige Steuerjahr nicht entgehen, die zum 1. Januar 2021 in Kraft tritt. Diese Pflicht gilt jedoch nur für die größten Steuerpflichtigen und steuerliche Kapitalgruppen.
20 Oktober 2020
Am 15. Oktober wurde durch den EuGH ein wichtiges Urteil in der Rechtssache C‑335/19 erlassen, wo er die Unvereinbarkeit der polnischen Rechtsvorschriften über die Steuerermäßigung wegen uneinbringlicher Forderungen mit der Richtlinie 2006/112/EG festgestellt hat.
21 September 2020
Piotr LISS
Erste Woche September informierten wir über Veröffentlichung auf der Webseite des Ministerrates der Mitteilung über Arbeiten an dem Entwurf des Gesetzes, der wesentliche Änderungen in der ESt und KSt vorsieht. Gestern ist der Gesetzesentwurf an das Tageslicht gekommen und hat leider die schlimmsten Befürchtungen darüber bestätigt. Die vorgeschlagenen Änderungen umfassen die zahlreichen bereits angedeuteten Fragen, darunter die Erstreckung der Besteuerung mit der Körperschaftsteuer auf Kommanditgesellschaften. Die Änderungen sollen schon 2021 in Kraft treten.
11 September 2020
Piotr LISS
In den letzten Tagen wurde auf der Webseite des Ministerrates die Mitteilung über geplante Änderungen in dem Einkommensteuergesetz und Körperschaftsteuergesetz veröffentlicht. Der Mitteilung zufolge soll die Besteuerung mit der Körperschaftsteuer aufgrund der Änderungen auf die Kommanditgesellschaften und in Sonderfällen auch auf Offene Handelsgesellschaften erstreckt werden.
8 Juli 2020
Tomasz BEGER
In unserem Newsletter 16/2020 haben wir Sie über die geplante Fristverlängerung für die Erfüllung der Pflichten im Bereich der Verrechnungspreise informiert. Jetzt ist es sicher – der Präsident hat gerade das Gesetz vom 19. Juni 2020 über die Zinszuschüsse für Kredite, welche den von COVID-19 betroffenen Unternehmern zur Sicherung der Finanzliquidtat gewährt werden und über das vereinfachte Verfahren zur Genehmigung des Abkommens im Zusammenhang mit COVID-19 (im Weiteren: Hilfspaket 4.0.) unterschrieben. Am 23. Juni wurde das Gesetz im Gesetzblatt (GBl. 2020, FN 1086) veröffentlicht und tritt am nächsten Tag in Kraft. Im Folgenden fassen wir die eingeführten Regelungen in Bezug auf Verrechnungspreise zusammen.
26 Juni 2020
Die Auswirkungen der COVID-19-Epidemie sind in allen Wirtschaftssektoren des Landes zu spüren. Seit Beginn der Epidemie arbeitet die polnische Regierung an Lösungen, die darauf abzielen,  Arbeitsplätze zu schützen.
18 Juni 2020
Am 3. Juni 2020 verständigten sich die Koalitionspartner der Bundesregierung auf ein 130 Mrd. EUR umfassendes Konjunkturpaket, um die Wirtschaft nach der durch die COVID-19-Pandemie verursachten Krise wiederzubeleben. Eine seiner Annahmen ist es, den Konsum durch Senkung der Mehrwertsteuersätze anzuregen: der Regelsteuersatz sinkt von 19% auf 16% und der ermäßigte Steuersatz von 7% auf 5%. Die niedrigeren Sätze gelten vom 1. Juli bis 31. Dezember 2020. Das Paket muss noch vom Bundesrat genehmigt werden.
15 Juni 2020
Tomasz BEGER
Eine überraschende Wendung – die Regierung verlängert die Fristen zur Erfüllung der Pflichten im Bereich der Verrechnungspreise. Die Änderungen werden im Rahmen des Hilfspakets, d.h. des neuen Gesetzesentwurfs der Regierung über die Zinszuschüsse für Kredite, welche den von COVID-19 betroffenen Unternehmern zur Sicherung der Finanzliquidtat gewährt werden und über die Änderung mancher anderen Gesetze eingeführt (im Weiteren: Hilfspaket 4.0.). Der neue Entwurf wurde am 28. Mai 2020 auf der Webseite des Legislationszentrum der Regierung veröffentlicht. Gemäß den vorgeschlagenen Änderungen werden die Steuerpflichtigen drei zusätzliche Monate haben, um den Berichtserstattungspflichten in diesem Bereich nachzukommen. Im Folgenden stellen wir Ihnen den Umfang geplanter Änderungen dar.
2 Juni 2020
​Am Donnerstag, 28. Mai 2020, teilte das Finanzministerium mit, dass aufgrund des Epidemie-Zustands infolge von SARS CoV-2 die Frist für obligatorische Einreichung der neuen JPK_VAT für alle Steuerpflichtigen vom 1. Juli 2020 auf den 1. Oktober 2020 verschoben wird.
25 Mai 2020
Gemäß der Mitteilung der Europäischen Kommission in Bezug auf Strategie und Aktionsplan der EU im Bereich des Zollrisikomanagementverfahrens wird am 15. März 2021 die Europäische Union ein neues EU-Zollprogramm für die Sicherheit und Gefahrenabwehr namens ICS2 (Einfuhrkontrollsystem 2) einführen. Das Programm ICS2 zielt darauf ab,  die Sicherung des Binnenmarktes und der EU-Bürger zu verbessern. Das bestehende ICS wird durch das ICS2 allmählich ersetzt.
13 Mai 2020
Tomasz BEGER
Niedrigere Umsatzerlöse, erhöhte Aufwendungen, Produktionsausfälle, Probleme mit Lieferungen von RHB-Stoffen, schwächere Effektivität, Zahlungsunfähigkeit – das sind nur einige von mehreren negativen Folgen, mit denen sich aktuell die Unternehmen aufgrund der SARS-CoV-2-Pandemie auseinandersetzen müssen. Die Wirtschaftskrise, die durch die Einführung in Polen und vielen anderen Staaten des epidemischen Notstands oder Epidemie-Zustands aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus verursacht wurde, bringt mit sich für Steuerpflichtige auch das Risiko der Nichterfüllung von Dokumentations- und Berichterstattungspflichten im Bereich der Verrechnungspreise. In diesem Beitrag werden die wichtigsten Risiken und Herausforderungen für verbundene Unternehmen in diesem Bereich aufgrund von COVID-19 dargestellt.
11 Mai 2020
Am 7. Mai 2020 hat der Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) ein wichtiges Urteil in der Rechtssache (C‑547/18) der polnischen Gesellschaft Dong Yang Electronics sp. z o.o. (im Folgenden: „Dong Yang”) gegen Dyrektor Izby Skarbowej we Wrocławiu (Leiter der Oberfinanzdirektion Wrocław) erlassen, in dem er für Recht erkannt hat, dass der Schluss, dass eine Gesellschaft mit Sitz in einem Drittstaat eine feste Niederlassung im Hoheitsgebiet eines Mitgliedstaats hat, von einem Dienstleistungserbringer nicht aus dem bloßen Umstand hergeleitet werden kann, dass diese Gesellschaft dort eine Tochtergesellschaft besitzt, und dass dieser Dienstleistungserbringer nicht verpflichtet ist, für die Zwecke einer solchen Beurteilung die vertraglichen Beziehungen zwischen den beiden Gesellschaften zu prüfen.
7 April 2020
Das Gesetz über die Änderung des Gesetzes über besondere Lösungen zur Abfederung, Vorbeugung und Bekämpfung des COVID-19, anderer Infektionskrankheiten, der dadurch entstandenen Notsituationen und mancher anderer Gesetze d.h. das sog. Corona-Unterstützungspaket wurde bereits von dem Präsidenten unterschrieben. Das Hauptziel des sog. Corona-Unterstützungspakets ist es, Unternehmen, die von den wirtschaftlichen Folgen des COVID-19 betroffen sind, zu unterstützen sowie Arbeitsplätze zu schützen.
23 März 2020
Am 19. März 2020 wurde auf der Webseite des Finanzministeriums eine Reihe von steuerlichen Lösungen zur Abfederung der negativen wirtschaftlichen Folgen der Ausbreitung des Corona-Virus (das sog. Corona-Maßnahmenbündel) veröffentlicht. Die vorgeschlagenen Maßnahmen zielen unter anderem darauf ab, Steuerpflichtige bei Liquiditätsengpässen zu unterstützen und die Berichterstattungspflichten zeitlich zu verschieben. 
16 März 2020
Przemysław POWIERZA
Ab 1. April 2020 sind die sog. großen Unternehmen verpflichtet, die neue Datei JPK_VAT einzureichen, welche die Umsatzsteuer-Voranmeldung sowie die bisherige JPK (dt. SAF-T) ersetzen wird. Andere Subjekte, d. h. kleine und mittlere Unternehmen sowie Kleinstunternehmen werden sich auf solch eine Art und Weise erst ab 1. Juli 2020 abrechnen, obwohl sie berechtigt sind, die neue Lösung schon ab April dieses Jahres anzuwenden. Sie müssen jedoch beachten, dass die Einreichung der neuen JPK_VAT die Möglichkeit der Rückkehr zur Abrechnung nach den bisherigen Grundsätzen ausschließt.
9 März 2020
Am 26. Februar 2020 erging das Urteil des Oberverwaltungsgerichts (NSA) betreffend feste Niederlassung für Umsatzsteuerzwecke eines im Ausland ansässigen Unternehmers. Das Urteil kann für ausländische Unternehmer sowie für diejenigen leistenden Unternehmer relevant sein, bei denen bei der Erbringung der sonstigen Leistungen an solche Kunden die Materialbeistellung vorliegt.

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