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RSM Poland festigt ihre Position in der von der Tageszeitung „Rzeczpospolita“ veröffentlichten Rangliste der Wirtschaftsprüfungsgesellschaften

In der XX. Auflage des Rankings der Wirtschaftsgesellschaften, das am 27. April dieses Jahres in der Tageszeitung „Rzeczpospolita“ erschienen ist, erreicht RSM Poland den 14. Platz für die Umsätze im Bereich Wirtschaftsprüfung und den 10. Platz für die Gesamtumsätze unter den größten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Auch in der Gesamtaufstellung rückt RSM Poland nach vorne und belegt aktuell den 25. Platz auf der Liste der besten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften in Polen.

Dieses Ergebnis ist für uns von besonderer Bedeutung, da es unser Engagement, unseren Fleiß und den Umgang mit den neuen Herausforderungen in diesen für viele Firmen und Wirtschaftszweige so schwierigen Zeiten belohnt. Wie Monika SKÓRKA, Audit Partnerin bei RSM Poland, in der „Rzeczpospolita“ treffend feststellt, werden die Begriffe Pandemie und Unsicherheit seit über einem Jahr von oben nach unten durchdekliniert. Einige Branchen sind von der aktuellen Situation schwer betroffen, andere bekamen die negativen Folgen der Pandemie kaum zu spüren oder verzeichneten sogar Zuwächse. Der gemeinsame Nenner ist für uns alle jedoch die Notwendigkeit, sich an die wandelnde Realität anzupassen. Jahrelang wurde das Thema Wirtschaftsprüfung vor allem mit der Analyse historischer Daten assoziiert, heute jedoch liegt der Schwerpunkt einer Abschlussprüfung in der Analyse von potenziellen Risiken, Finanzplänen und Budgetannahmen. Wirtschaftsprüfer müssen durch eine stärker ausgeprägte Vielseitigkeit und umfangreiches wirtschaftliches Knowhow glänzen und die Akzente auf die Analyse der Schätzungen der Geschäftsführung, der Annahmen für die Kalkulierung des beizulegenden Zeitwerts der Aktiva und der Bewertung der Fähigkeit zur Unternehmensfortführung legen. Die Beurteilung der Folgen der Pandemie für die Geschäfte obliegt selbstverständlich den Chefetagen der Unternehmen, die Rolle des vereidigten Buchprüfers hingegen beruht auf der Überprüfung der Rationalität dieser Einschätzungen und der Frage, ob diese in den Jahresabschlüssen entsprechend abgebildet sind. Dabei ist es durchaus wichtig, eine gesunde berufsbedingte Skepsis gegenüber den von den Klienten übermittelten Informationen walten zu lassen. Von zentraler Bedeutung ist auch die Analyse des Wertverlustrisikos der Aktiva geworden, da angesichts der aktuellen Lage die bisherigen Methoden, Annahmen und Daten möglicherweise nicht mehr angemessen sind und einer Korrektur bedürfen, um die veränderten Marktbedingungen widerzuspiegeln. Dies ist besonders in Krisenzeiten unvermeidlich.

Die Coronapandemie stellt Wirtschaftsprüfungsunternehmen also vor konkrete und komplexe Herausforderungen, erzwingt flexible Handlungen und schnelle Entscheidungen. Wir sind sehr stolz, dass RSM Poland den neuen Anforderungen nicht nur gerecht wird, sondern diese auch zur Weiterentwicklung zu nutzen vermag. Wir danken allen unseren Klienten für das gezeigte Vertrauen und zählen auf die Fortsetzung unserer erfolgreichen Zusammenarbeit!

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