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Outsourcing - Seite 3

RSM Poland als Hauptpartner des 2. Kongresses der Polnischen Rechnungslegung

28 April 2017
Vom 5. bis zum 6. Juni 2017 findet der 2. Kongress der Polnischen Rechnungslegung im Polnischen Theater in Warszawa statt, der vom Hauptvorstand des Buchhaltervereins in Polen [Stowarzyszenie Księgowych w Polsce] organisiert wird. RSM Poland ist der Hauptpartner dieses Events. 

Arbeit mit den ausländischen Buchhaltungssystemen in Polen

9 März 2017
Radosław OSMÓLSKI
Eine der Konsequenzen der ausländischen Kapitalbeteiligung an einer Gesellschaft und der Zugehörigkeit dieser Gesellschaft zur Gruppe der Unternehmen aus verschiedenen Ländern ist das durch diese Gruppe aufgezwungene Finanzbuchhaltungssystem. Ausländische Anteilseigner begrüßen mit Freude die Information, dass das polnische Rechnungslegungsgesetz die Führung der Bücher außerhalb Polens zulässt. Sie vergessen jedoch, dass es andere Voraussetzungen aufgrund des Rechnungsgesetzes bzw. der Steuergesetze gibt, deren Erfüllung notwendig ist, damit die Bücher vorschriftsgemäß geführt werden.

Handelsrechtliche Bilanz, Bilanz der Kapitalgruppe, Steuerbilanz – was den Buchhaltern den Schlaf raubt und wie das zu ändern ist

23 Januar 2017
Piotr STASZKIEWICZ
In der Wirtschaftswelt ist es nicht so einfach wie man es in den Hochschullehrbüchern beschreibt – aber genauso dadurch unterscheidet sich die Theorie von der Praxis. Besonders sichtbar ist das in unserem Land, wo junge Absolventen der Wirtschaftsuniversitäten auf die Geschäftswirklichkeit besonders schmerzhaft stoßen. Eine kalte Dusche wird ihnen bei dem Versuch der selbständigen Buchführung, Steuerabrechnung, Aufstellung eines Jahresabschlusses oder Durchführung der Prüfung eines Jahresabschlusses gegeben. So ist es und man kann nichts dafür – zumindest solange in dem Schulsystem die von den Experten geleiteten case study basierten Programme von Praktiken und Schulungen nicht eingeführt werden.

Zeit für Inventur

20 Januar 2017
Aneta STANIEWSKA
Es kommt die Zeit für den Abschluss der Bücher für das Geschäftsjahr 2016 und die Aufstellung der Jahresabschlüsse. Um die Vermögenslage des Subjekts zum Ende des jeweiligen Geschäftsjahres zuverlässig darstellen zu können, soll man die Inventur innerhalb von bestimmten Fristen und mit der bestimmten Häufigkeit durchführen. Die Anweisungen dafür bestimmt Art. 26 des Rechnungslegungsgesetzes.

VAT-UE – Zusammensetzung der abgewickelten innergemeinschaftlichen Umsätze

21 März 2016
Dominika CHAMIER-CIEMIŃSKA
Inländische Subjekte, die den Handelsverkehr mit den Geschäftspartnern aus der Europäischen Union abwickeln, haben zusätzliche Pflichten. Vor dem Abschluss des ersten innergemeinschaftlichen Umsatzes hat sich ein Steuerpflichtiger als VAT-UE-Steuerpflichtiger eintragen zu lassen. Dies erfolgt durch die Abgabe des Vordrucks VAT-R bzw. dessen Aktualisierung. Auf diese Weise erwirbt ein Steuerpflichtiger das Recht, sich der VAT-UE-Nummer, d.h. der polnischen Umsatzsteueridentifikationsnummer zu bedienen, die sich aus seiner Steuernummer mit der vorangehenden Abkürzung PL zusammensetzt. Die Eintragung eines Unternehmers als VAT-UE-Steuerpflichtigen reicht alleine nicht aus, damit alle Formalitäten erfüllt werden. Die Subjekte, die den innergemeinschaftlichen Handel abwickeln, wurden durch Finanzbehörden dazu verpflichtet, eine Information über abgewickelte innergemeinschaftliche Umsätze periodisch einzureichen, die umgangssprachlich VAT-UE-Erklärung genannt wird. Sind aber alle Umsätze zwischen den Subjekten aus den EU-Mitgliedsländern in dieser Erklärung zu berücksichtigen? Es ist nicht immer so.

Abschluss des Geschäftsjahres Schritt für Schritt

15 Januar 2016
Aneta STANIEWSKA
Um die Jahreswende sind die Bücher abzuschließen und die Inventur durchzuführen - man soll sich also darauf sorgfältig vorbereiten. Sind Sie gerade beim Abschluss des Geschäftsjahres, dann setzen Sie sich bitte mit der folgenden Aufstellung in Kenntnis und vergewissern Sie sich, ob sie allen gesetzlichen Pflichten in diesem Bereich nachgekommen sind.

Die häufigsten Fehler in den Jahresabschlüssen

17 November 2015
Ewelina MĄDRAWSKA
Neben der unangemessenen Darstellung stößt man nicht selten in der Bilanz sowie in der Gewinn- und Verlustrechnung auf Mängel bezüglich der Kapitalflussrechnung, die ein wichtiger Ausgangspunkt für Analyse des Liquiditätsgrades des Subjekts sowie des Kapitalflusses im Unternehmen ist. Die Vernachlässigungen kommen auch in Bezug auf die Zusätzliche Information zum Jahresabschluss (ein Teil des Anhangs) vor, wo der häufigste Mangel das Fehlen von entsprechenden Angaben ist, darunter bezüglich der Geschäftsvorfälle, die zwar in der jeweiligen Periode in den Büchern nicht widerspiegelt sind, aber einen erheblichen Einfluss in Zukunft haben können.

Wer hat Pflicht zur vollständigen Buchführung?

19 Oktober 2015
Karolina STANKIEWICZ
Die Ausübung der Geschäftstätigkeit hängt untrennbar mit der Buchführungspflicht zusammen. Ein Unternehmer kann die Bücher entweder alleine führen oder damit ein Buchführungsbüro beauftragen. Am häufigsten wird diese Pflicht durch die Einnahmenüberschussrechnung (EÜR), d.h. durch die vereinfachte Buchführung erfüllt. Eine andere Möglichkeit, die jedoch mehr Zeit und Geld in Anspruch nimmt, ist die vollständige Buchführung. Man soll also wissen, wer zur vollständigen Buchführung verpflichtet ist und wie er sich darauf vorbereiten kann.

Änderungen in den Jahresabschlüssen aufgrund des neuen Rechnungslegungsgesetzes

28 September 2015
Zum 23. September 2015 trat das Gesetz über die Änderung des Gesetzes über die Rechnungslegung und einiger anderen Gesetze in Kraft, mit dem zahlreiche Änderungen u.a. in der Bilanzvorlage, Vorlage für Gewinn- und Verlustrechnung sowie in dem Eigenkapitalspiegel eingeführt werden.

Was droht für Nichteinreichung des Jahresabschlusses?

28 September 2015
Karina KOPCZYŃSKA
Art. 79. Nr. 4 des Gesetzes über die Rechnungslegung bestimmt, dass derjenige, der entgegen den Gesetzesvorschriften bei dem zuständigen Gerichtsregister keinen Jahresabschluss bzw. Lagebericht einreicht, sich strafbar macht  und somit der strafrechtlichen Verantwortung: einer Geldstrafe oder Freiheitsbeschränkungsstrafe unterliegt. Die Sanktionen für die Nichteinreichung des Jahresabschlusses ergeben sich aus dem Steuerstrafgesetzbuch.

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