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Entries from April 2015

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24 April 2015
Adam KOŁODZIEJCZYK

In der letzten Zeit stellen unsere Mandanten immer mehr Fragen zu einer ordnungsgemäßen umsatzsteuerlichen Abrechnung von verschiedenen Zahlungsaufforderungen in Bezug auf Vertragsstrafen und Vertragszinsen. Solche Aufforderungen können beispielsweise dann ausgestellt werden, wenn die Geschäftspartner über ihren Zahlungsverzug benachrichtigt werden müssen. Die Zahlungsaufforderungen ausstellenden Subjekte, welche die Gebühren für ihre Ausstellung berechnen, rechnen dafür auch die Umsatzsteuer ab, indem sie diese in einer Rechnung ausweisen. Ist das richtig? Solche Situationen kommen immer häufiger vor, deswegen möchte ich kurz erläutern, wie die Zahlungsaufforderungen umsatzsteuerlich abzurechnen sind.

17 April 2015
Piotr BINDAS

Zwar schrieben wir bereits auf unserem Blog über die Zusammenarbeit mit einem Wirtschaftsprüfer, aber wenn ich die öffentlich verfügbare Jahresabschlüsse, insbesondere der auf New Connect notierten Gesellschaften durchsehe, habe ich den Eindruck, dass dieses Thema zu selten angesprochen wird. Ich würde vorschlagen, Einsicht in einige zufällig gewählte Jahresabschlüsse zu nehmen, die von den Emittenten auf ihren Webseiten veröffentlicht werden. Es geht mir dabei nicht darum, die wirtschaftliche Tätigkeit dieser Gesellschaften zu beurteilen, sondern um eine Analyse, wie die Informationen über ihre Leistungen in dem jeweiligen Jahr in dem Jahresabschluss berücksichtigt wird, der meiner Meinung nach als die Information der Geschäftsführung für das übergeordnete Organ der Gesellschaft, d.h. ihre Eigentümer, betrachtet werden soll (ja, ja - bei einer Gesellschaft sind ihre Anteilseigner/Aktionäre am wichtigsten, denn sie ist einfach ihr Eigentum). Oft sehe ich die Jahresabschlüsse der auf New Connect notierten Gesellschaften durch und als unbeteiligter Leser finde ich dabei zwei Dinge anstößig: Fehlen mancher durch das Gesetz über die Rechnungslegung erforderlichen Informationen sowie die Schlampigkeit der veröffentlichten Jahresabschlüsse, wodurch das Verhältnis der Geschäftsführung einer Gesellschaft zu diesem Dokument zum Ausdruck kommt.

3 April 2015
Mateusz CHŁOSTA

Die Pflicht zur Erstellung einer Verrechnungspreisdokumentation bei Transaktionen von/mit Personengesellschaften brachte die Steuerpflichtigen seit einer längeren Zeit in Verlegenheit. Nötig oder nicht nötig? Das ist hier die Frage! Durch die Paraphrase des berühmten Satzes von Shakespeare lässt sich darstellen, von welchem Dilemma viele von ihnen standen.