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Das Blog von RSM Poland ist ein praktischer Führer durch Steuern und Geschäftswelt. Es wird geschrieben von Beratern, Wirtschaftsprüfern und erfahrenen Fachkräften für alle, die jeden Tag die Geschäftsentscheidungen treffen. Hier möchten wir den Lesern die interessantesten steuer- und wirtschaftsbezogenen Themen vermitteln, Fragen über Gründung und Organisation der Unternehmen besprechen, Probleme der Verrechnungspreise und der Berichterstattung gemäß den polnischen und internationalen Standards ansprechen sowie uns mit den Schlüsselfragen in Bezug auf die Ausübung der Geschäftstätigkeit und das Unternehmensmanagement befassen.

Verfolgen Sie regelmäßig die Einträge unserer Blogger, kommentieren Sie diese und stellen Sie Ihre Fragen dazu.

RSM Poland Blog” ist eine Zeitschrift, eingetragen im Register der Tageszeitungen und Zeitschriften, geführt durch das Bezirksgericht in Poznań 1. Zivilabteilung, unter der Nummer RPR 3381.
Verleger: RSM Poland Audyt S.A.
Anschrift des Verlegers und der Redaktion: Droga Dębińska 3b, 61-555 Poznań
Chefredakteur: Izabela WOŹNIAK izabela.wozniak@rsmpoland.pl 

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28 Juli 2020

In diesem Beitrag besprechen wir wieder die interessantesten steuerlichen Einzelfallauslegungen, die zuletzt veröffentlicht wurden. Hoffentlich bringen wir Ihnen dadurch das Thema der Verrechnungspreise näher und erleichtern Ihnen die Arbeit an Erstellung der Verrechnungspreisdokumentation für 2019. Die in diesem Beitrag angesprochenen Einzelfallauslegungen betreffen die seit 1. Januar 2019 geltende Rechtslage. Wir besprechen kurz die Einzelfallauslegungen betreffend Personengesellschaften, Befreiung von der Dokumentationspflicht in Bezug auf den Verlust aus derjenigen Einkunftsquelle, unter welche die kontrollierte Transaktion fällt sowie die Dokumentationspflicht im Falle der Einbringung einer Bareinlage.

20 Juli 2020
Piotr STASZKIEWICZ

Wie bereits in dem vorigen Beitrag über Bewertung von Vermögenswerten während der Rezession erwähnt wurde, soll man bei der Bewertung insbesondere die Nutzungsrechte an Vermögenswerten (d.h. an Vermögenswerten im Leasingverhältnis) beachten, umso mehr, dass seit mehr als einem Monat eine Änderung des IFRS 16 gilt.

9 Juli 2020
Ada BABECKA

Bis 30. Juni 2020 konnten mittlere und große Unternehmen die Förderung zum Ausgleich der Strompreiserhöhung beantragen. Die Zuschüsse erfolgten auf Antrag der Steuerpflichtigen und wurden von dem Staatshaushalt durch den Fonds für Auszahlung der Preisdifferenz finanziert. Jetzt kann auf diejenigen Unternehmen, die einen Ausgleich bereits erhalten haben, eine unangenehme Überraschung warten. Höchstwahrscheinlich werden sie diese Förderung mit dem Fiskus abrechnen müssen.

1 Juli 2020
Marzena WASSIELEWSKA

Wenn die klassische Kostenrechnung aufgrund der Vielfältigkeit der Herstellungsprozesse keine ausreichenden Informationen für Entscheidungszwecke liefert, lohnt es sich, eine Prozesskostenrechnung (PKR) anzuwenden. Es ist ein Konzept für Berechnung nicht nur der Einzelkosten, sondern auch für Überwachung der Gemeinkosten für Aktivitäten und Prozesse des Unternehmens.

30 Juni 2020
Krzysztof CIESIELSKI

Aus Sicht der Investoren sind Startups daher Unternehmen mit einem ziemlich hohen Risiko und einer geringen Liquidität. Diesbezüglich ist die Bewertung von Startups eine große Herausforderung.

15 Juni 2020
Piotr STASZKIEWICZ

In dem vorigen Beitrag konzentrierte ich mich auf die Bewertung von Vermögenswerten nach Fair Value während der Rezession, Unsicherheit bezüglich der Zukunft der Gesellschaften und den begrenzten Informationsaustausch in Bezug auf das Konzept von IFRS 13. Und was mit anderen Vermögenswerten und ihrer Bewertung, auf welche der IFRS 13 nicht anzuwenden ist? Allem Anschein zum Trotz gibt es sie ziemlich viele.

10 Juni 2020
Anna LEHMANN

Seit 13. Juli 2019 gilt in Polen das Gesetz vom 1. März 2018 über Verhinderung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung  (GBl. 2018 FN. 723, im Weiteren „Gesetz”). Diese Regelung hatte zum Ziel die vollständige und ordnungsgemäße Implementierung der Richtlinie (EU) 2015/849  des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Mai 2015 zur Verhinderung der Nutzung des Finanzsystems zum Zwecke der Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung in die polnische Rechtsordnung. Manche Vorschriften sind erst 18 Monate nach der Bekanntgabe des Gesetzes, d.h. am 13. Oktober 2019 in Kraft getreten und beeinflussten wesentlich das Funktionieren von vielen Unternehmen.

8 Juni 2020
Piotr STASZKIEWICZ

In der letzten Zeit schrieben wir auf unserem Blog viel über Finanzinstrumente: ihre Definition, Klassifizierung, Bewertung, Wertminderungen u.dgl. Da dieses Thema immer noch aktuell bleibt, veröffentlichen wir bald in Form von Q&A die am häufigsten gestellten Fragen sowie erläutern wir diejenigen betreffend Finanzinstrumente, die unsere Leser quälen.

Heute dagegen, einigermaßen in Zusammenhang mit dem herrschenden  Epidemiezustand und einigermaßen zur Fortsetzung des Themas Wertminderungen von Vermögenswerten (Forderungen), entschloss ich mich, die Bewertung der Bilanzposten nach Fair Value unter die Lupe zu nehmen.

1 Juni 2020
Katarzyna KOZIOROWICZ

Immer mehr Firmen bauen ihre Zukunft nach der CSR- Strategie auf (eng. Corporate Social Responsibility – CSR), welche ihr Image zweifellos fördert. Eine der Lösungen zur Förderung örtlicher Bevölkerung kann die Schenkung sein. Eine juristische Person, die eine Schenkung in Form von Geldmitteln oder Sachmitteln tätigen möchte, hat bestimmte Bedingungen zu erfüllen, um eine KSt-Ermäßigung in Anspruch zu nehmen. Prüfen wir mal, ob man sagen könnte, dass es sich lohnt, zu helfen?

27 Mai 2020
Krzysztof CIESIELSKI

Mit dem neuen Gesetzesentwurf des Gesetzes über die Kontrolle mancher Investitionen wird M&A wieder ein Thema. Kurz gesagt hänge die Zustimmung für die Durchführung von Transaktionen von dem Leiter des Amtes für Wettbewerbs- und Verbraucherschutz ab. Diese Beschränkung gelte für Investoren außerhalb der EU und des Europäischen Wirtschaftsraums. Damit wird implizit gesagt, dass solche Vorschriften im Zusammenhang mit der Covid-19-Krise darauf abzielen, Kapitalzuflüsse aus Asien zu hemmen. Um es deutlich zu sagen:  die Vorschriften wirken sich zum Nachteil anderer wichtiger Investoren aus, z. B. aus den USA. Davon bleiben aber auch europäische Länder wie Großbritannien nicht geschont.

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